Igel und Hund – Tipps für Hundebesitzer

Kommt es zum Kontakt zwischen Igel und Hund, kann das gut gehen. Wird es auch, wenn der Hundebesitzer die Kontrolle über seinen Vierbeiner hat. Vor Kurzem erhielt ich dieses Foto. Es zeigt einen verletzten Igel, der von einem Hund als „Spielball“ verwendet wurde.

Von einem Hund verletzter Igel ©F.Baer

Von einem Hund verletzter Igel ©F.Baer

Bitte sehen Sie nicht zu, wie der eigene Hund ein wehrloses Wildtier angreift. Das darf nicht sein – ausnahmslos! 

Besitzen auch Sie einen neugierigen Hund?

Bitte führen Sie das Tier beim Gassi gehen an der Leine. Sollte Ihr Hund im eigenen Garten einen Igel finden, genügt es, den Igel außer Reichweite zu bringen bzw. die Tiere zu trennen.

Danke

 

Erfolgsgeschichte

hilfsbedürftiges Igelkind ©Max Auer

hilfsbedürftiges Igelkind ©Max Auer

Anfang September erreichte mich über das Kommentarfeld ein Hilferuf.

Im Kreis Landshut wurden Igelbabys im Nest gefunden. Die Reaktion auf den Fund war leider nicht optimal: Die Igelkinder wurden ohne abzuwarten umquartiert. Ich habe noch am selben Tag Kontakt mit der Finderin aufgenommen, um Näheres über die Situation zu erfahren und erste Hilfestellung zu geben. 

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Igelkinder unterwegs!

Igelfamilie©D.Hopf

Igelfamilie©D.Hopf

Im August und September kommen bei uns die meisten Igelkinder auf die Welt. Nach ca. 4 Wochen unternehmen die Igelsäuglinge schon die ersten Ausflüge und nach 6 Wochen sind die Jungen nicht mehr auf ihre Mutter angewiesen.

Mich erreichen aktuell viele Mails, in denen mir erklärt wird, warum das Igelnest nicht an der angelegten Stelle bleiben kann. Und danach kommt direkt die Frage: „Was ist jetzt damit zu tun?“

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